Jugend trainiert für Olympia - Schwimmen

Schülerinnen und Schüler des Christian-von-Dohm-Gymnasiums starten erfolgreich bei Jugend trainiert für Olympia

Dass die Schwimmerinnen und Schwimmer vom CvD mit großen Erfolgen zurück nach Goslar kommen, ist ja mittlerweile schon fast traditionell. In den vergangenen Jahren wurden viele Bezirkssiege und Podestplätze auf Bezirks- und Landesebene errungen. Auch in diesem Jahr machten sich die Sportler mit ihrer Lehrerin Alexandra Janitzki auf den Weg, das CvD zu vertreten. Die Schwimmwettkämpfe fanden in diesem Jahr in Helmstedt statt. Es wurden viele Bestzeiten geschwommen und gute Platzierungen erreicht. In der Endabrechnung lagen schließlich alle drei Teams auf dem Silberrang, was eine sehr gute Ausbeute darstellt, da viele neue Nachwuchsschwimmer in die Mannschaften gerückt sind.

Dabei waren an diesem Tag:

 

Wk II Mädchen:

  • Finja Bartschat, Finja Bokemüller, Greta Jürgens, Leonie Leipelt, Emma Müller


Wk III Mädchen:

  • Noemi Abel, Stine Göritz, Lea Kopetzki, Emma Ristig, Amalia Saupe, Leni Schöning, Luisa Spengler, Marie Witte, Annika Wossidlo

 

Wk III Jungen:

  • Finn Benedikt Göritz, Niclas Grünz, Niklas Gutnoff, Justin Kutsch, Jan Phillip Merkert, Marcel Munk, Mattes Oppermann, Kayra Türkmen

 

Als Betreuerinnen waren unsere Abiturientinnen Luka Fabienne Hartung und Alexandra Kausche als Verstärkung dabei.

 

Einen Tag vor den Schwimmern war erstmals eine Mannschaft in der Leichtathletik an den Start gegangen. Unterstützt von Sportlehrerin Alexandra Janitzki und Leichtathletiktrainer Patrick Saupe (MTV Goslar) traten neun Schülerinnen in der Wk III für das CvD an. Die Premiere glückte und es konnten sogar einige Tagessiege errungen werden. So war Amalia Saupe die schnellste Sprinterin über 75m und siegte auch im Hochsprung. Im Ballwurf glänzten Noemi Abel und Antonia Berg. Lea Kopetzki und Johanna Wahmke erreichten tolle Zeiten über 800m und Vivien Romainschick sammelte viele Punkte im Weitsprung. Außerdem trugen Stine Göritz, Annika Wossidlo und Leni Rahnefeld zu einer tollen Mannschaftsleistung bei. Am Ende war es eine ganz knappe Entscheidung, die dem CvD-Team den Silberrang bescherte. Da die Sportlerinnen das jüngste Team der Wk III stellten, darf im nächsten Jahr schon ein bisschen auf den Sieg geschaut werden, zumal eine Leistungsträgerin am Wettkampftag erkrankte. Die Betreuer zeigten sich hochzufrieden und hoffen, im nächsten Jahr vielleicht mit mehr als einer Mannschaft auch hier die Reise antreten zu können.

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