Eine gute Nachricht: Der Austausch mit unseren Partnerschulen in Griechenland, Italien, Spanien und Schweden steht nicht Corona-bedingt still, im Gegenteil: Das von der EU geförderte Projekt „C-osmos-is“ konnte pünktlich zum offiziellen Projektstart Anfang Dezember beginnen. 

Hierzu lud das CvD als koordinierende Schule, vertreten durch Birte Steffen und Axel Claus, zu einem virtuellen Lehrertreffen vom 2. bis 4. Dezember 2020 ein. Thema dieser Fortbildungsveranstaltung sollte das Kennenlernen der für das Projekt wichtigen digitalen Werkzeuge sein, welche von den Teilnehmern vorgestellt wurden. Die Arbeit mit der Kommunikationsplattform eTwinning wurde intensiviert, Programme für Videoschnitt und das Erstellen von Webseiten und Evaluationen verglichen, Minecraftpräsentiert – mit dem Ziel, diese in Zukunft gewinnbringend für die Themen des Projektes einzusetzen: Kunst, Film, Natur, Musik/Tanz und Architektur als verbindende Elemente des kulturellen Erbes, welche die fünf europäischen Partner einen. Es wurden außerdem organisatorische Angelegenheiten diskutiert und weitere Aufgaben untereinander verteilt, um die Kontaktaufnahme der Schüler miteinander sowie deren Zusammenarbeit vorzubereiten. 

Natürlich sollten einige der digitalen Werkzeuge ausprobiert werden. Wir entschlossen uns, einen Film in der Goslarer Altstadt zu drehen und zu schneiden, um den Partnerschulen Goslar vorzustellen, denn hier hätte das Lehrertreffen eigentlich real stattgefunden. 

Letztlich waren sich alle Partnerschulen einig, dass „C-osmos-is“ in der Pandemiezeit wichtiger denn je sei und trotz teilweise geschlossener Schulen im Ausland die virtuelle Projektarbeit unbedingt beginnen solle.

Text: Birte Steffen (Verantwortung Europaschule & Fachleitung Englisch)

Bildgestaltung "C-osmos-is": Ole Labs, Klasse 9.1

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Erasmus+-Projekt C-osmos-is wählt Projektlogo

In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurde in der letzten Januarwoche das Logo des Erasmus+-Projekts C-osmos-is gewählt. In allen fünf Partnerschulen wurden Logos entworfen und im Projekt-Twinspace gezeigt. Innerhalb der nationalen Projektgruppen fanden dann Abstimmungen darüber statt, welche zwei Vorschläge in die Finalrunde einziehen sollten. Aus den zehn Finalisten wählte schließlich eine Jury, bestehend aus einem Schüler/einer Schülerin und einer Lehrkraft jeder Partnerschule das Logo, das künftig das Projekt repräsentiert. Als Sieger der Abstimmung ging ein Vorschlag unserer spanischen Partnerschule IES Vega des Jarama in San Fernando de Henares hervor. Eines der beiden am CvD entworfenen Logos erreichte den zweiten Platz:

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